Wellwalzengehäuse – offenes Ende
- SHH.ZHENGYI
Die offene Ausführung bedeutet, dass die äußere Umfangsfläche des Gehäuses in Umfangsrichtung mit einer Anzahl gerader Nuten in gleichen Abständen versehen ist. Die Nuten befinden sich mittig auf der äußeren Umfangsfläche des Druckwalzengehäuses und ihre Länge entspricht dessen Breite.
Vorteile:Es kann die Funktion der Materialnivellierung in Muldenrichtung übernehmen. Bei extrem hohem Druck kann es diesen teilweise abbauen und den Verschleiß zwischen Walze und Ringmatrize reduzieren. Das Spulenmaterial weist gute Eigenschaften auf und der Betrieb ist relativ stabil.
Nachteile:Materialverluste treten an beiden Enden leicht auf und verursachen dadurch Verluste; der Verschleiß an der Ringmatrize ist ungleichmäßig.
Die Walzenhülle ist eines der wichtigsten Funktionsteile einer Pelletpresse. Sie dient zur Herstellung verschiedener Biokraftstoffpellets, Tierfutterpellets und anderer Pellets. Gefertigt aus hochverschleißfestem legiertem Stahl (20MnCr5) und einsatzgehärtet, zeichnet sie sich durch gleichmäßige Härte aus. Die Walzenhülle ist langlebig und in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z. B. mit durchgehender, blockierter oder gelochter Verzahnung. Die Presswalze besteht aus einer internen Exzenterwelle und weiteren präzise gefertigten Teilen. Dadurch lässt sich der Abstand zwischen Presswalze und Matrize einfach an die Produktionsanforderungen des Anwenders anpassen. Die Presse ist leicht zu falten und zu montieren, und auch der Austausch der Presswalzenhülle ist unkompliziert.
Vorsichtsmaßnahmen:
1. Das geeignete Kompressionsverhältnis der Matrizenbohrung korrekt auswählen;
2. Stellen Sie den Arbeitsspalt zwischen der Ringmatrize und der Druckwalze korrekt auf 0,1 bis 0,3 mm ein (die Druckwalze wird von der Ringmatrize angetrieben, nachdem der neue Granulator in einem Zustand eingeschaltet wurde, der sich wie eine Drehung anfühlt, aber nicht dreht);
3. Die neue Ringmatrize sollte mit einer neuen Druckwalze verwendet werden. Druckwalze und Ringmatrize müssen vor dem Festziehen locker sein. Wenn an beiden Seiten der Druckwalze scharfe Kanten auftreten, sollte der Flansch der Druckwalze rechtzeitig mit einem Handschleifer geglättet werden, um einen guten Sitz zwischen Druckwalze und Ringmatrize zu gewährleisten.
4. Das Rohmaterial muss vor dem Granulieren einer Vorreinigung und Magnetscheidung unterzogen werden, um zu verhindern, dass Eisen in die Matrizenöffnung gepresst wird. Die Matrizenöffnung ist regelmäßig auf Verstopfungen zu überprüfen. Verstopfte Matrizenöffnungen sind rechtzeitig auszustanzen oder auszubohren.
5. Die plastische Verformung der Führungskegelbohrung der Ringmatrize muss repariert werden. Bei der Reparatur ist darauf zu achten, dass der tiefste Punkt der Arbeitsinnenfläche der Ringmatrize 2 mm höher liegt als der Grund der Überlaufnut und dass nach der Reparatur noch Platz für die Einstellung der Exzenterwelle der Druckwalze vorhanden ist. Andernfalls muss die Ringmatrize verschrottet werden.
6. Die Druckwalzenhülle besteht aus verschleißfestem Legierungsmaterial, das durch Goldverarbeitung und Wärmebehandlung hergestellt wird. Die Zahnform der Druckwalzenhülle beeinflusst die Granulierleistung.

